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Gar nicht schmerzhaft: 3 Highlights plus 7 Prinzipien ergeben einen runden Abend (24. Oktober 2011)

Gemeinsam mit der  GORDELIK AG luden wir am 24. Oktober 2011  zum „schmerzhaften Abend“ ins Portalhaus der Messe Frankfurt ein. Die GORDELIK AG passt deshalb so gut zu Ad Scopum, weil beide Unternehmen für das Thema Kundenfokussierung brennen. Für Christian Holtmann, Geschäftsführer Operation der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, „eine sehr interessante Kombination. Da haben sich zwei zusammen getan, die meinungsbildend sind und die Branche beeinflussen.“ Elke Schaffer, Vice President Business Contact Center bei T-Mobile Austria, bekannte: “Diese Einladung war so sagenhaft, dass ich spontan zugesagt habe ohne meinen Terminkalender zu checken, ob das überhaupt geht!“ Da wir bereits mehrfach gefragt wurden, welche Agentur hinter der kreativen Idee steckt, bedanken wir uns an dieser Stelle gern noch einmal dafür bei defacto kreativ in Hamburg. Danke!

Aller guten Dinge sind drei: Welche Highlights den Abend erstrahlen ließen

Unser US-Partner Bill Price, einer der weltweit führenden Experten für Customer Management, gab uns die Ehre als Keynote Speaker dabei zu sein. Sein Wunsch für den Abend ging in Erfüllung: „Ich will, dass der Funke überspringt, ich will das Leuchten in den Augen meiner Zuhörer sehen, dann bin ich glücklich!“ Seine Mission: Das komplexe Thema „Customer Happiness“, Titel seines zweiten Buches, zu vereinfachen, begreifbar zu machen und damit Hürden überwinden zu helfen. Henning Ahlert, Vorstand Operations/Customer Care der 1&1 Internet AG schätzt Bill Price. „Kaum jemand kann diese Themen besser vermitteln als er. Das hat man den Zuhörern auch angesehen. Viele haben sehr genau hingehört.“ Corinna Vogt, Leiterin Kundendialog bei der Ikano Bank, ist bereits Fan seines ersten Buches “The Best Service is No Service”. Für sie hat das Buch „das schöne Gefühl vermittelt, dass ich mit meiner Denke nicht allein bin. Kundenservice dieser Qualität geht, wenn man es wirklich will. Und Bill Price ist jemand, der das nicht aus Beraterperspektive als Modell erklärt, sondern aus der Praxis. Das ist inspirierend.“ Auch Jens Köhler, Geschäftsbereichsleiter Service & Support bei der Haufe Gruppe, fühlt sich bestätigt und setzt bei sich im Unternehmen konkrete Ideen aus dem Buch in die Praxis um. „Bill Price ist nicht nur ein Visionär, er gestaltet die Serviceindustrie.“

Das zweite Highlight des Abends für uns waren Sie, unsere Gäste. Es gibt vermutlich keinen einzigen Menschen in Deutschland, der nicht Kunde mindestens eines der an diesem Abend vertretenen Unternehmen ist.

Das dritte Highlight, so bestätigten es uns die Teilnehmer: der Netzwerkcharakter. Rainer Gert Augstein, Business Director Papier Union GmbH, dazu: „Deshalb bin ich hier! Jeder wird aus dieser Veranstaltung für sich etwas mitnehmen können. Nicht nur aus dem Vortrag, sondern auch aus der Kommunikation untereinander.“ Und für Claus Eimer, Head of Customer & Service Management Telefónica Germany, war der Abend einfach zu kurz: „Es sind so viele interessante Menschen hier, ich werde es gar nicht schaffen, mit allen zu sprechen. Es besteht die Gefahr hängenzubleiben!“

Die Fragen, um die sich im Anschluss an den inspirierenden Vortrag die Diskussion entspann: Wie kann man optimalen Kundenservice trotz Kostendruck realisieren? Gibt es wichtige und weniger wichtige Prinzipien? Wieviel von der Idealvorstellung muss realisiert werden, damit ein Unternehmen funktioniert? Jens Köhler nennt es Schizophrenie: „Alle wollen top Kundenservice, aber er darf nichts kosten.“ Und Thomas Campen, Leiter Kundenservice der Bon Prix Handelsgesellschaft bestätigt: „Man könnte so viel mehr machen, wenn man mehr Mittel zur Verfügung hätte.“ Ihm gab der Vortrag Impulse „über Themen nachzudenken, die im Alltag schnell in eine untere Schublade rutschen.“ Henning Ahlert, der ansonsten eher selten bei Veranstaltungen anzutreffen ist, genoss den Abend nicht nur fachlich: „Das fand ich einfach super, das hat Spaß gemacht!“

Wenn Sie sich ein Bild machen möchten, wie es auf dem “schmerzhaften Abend” aussah, geht es hier zu der Bildergalerie.

Der „schmerzhafte Abend“ wird uns allen sicher in bester Erinnerung bleiben. Wir freuen uns, wenn auch Sie wertvolle Impulse mitnehmen konnten und aus den Begegnungen schöpfen können. Wenn Sie nun – frisch motiviert – mehr wissen wollen, um „Customer Happiness“ in Ihrem Unternehmen in den Fokus zu stellen, wenden Sie sich gern an uns und Iris Gordelik (www.gordelik.ag).



Das Buch

„THE BEST SERVICE IS NO SERVICE“ – Unser Credo und gleichzeitig Basis unserer Strategien. Lesen Sie mehr über das Buch unserer LimeBridge-Partner Bill Price und David Jaffe.

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